top of page

Impulse für dich

Beobachte einmal, ohne sofort zu bewerten.

Versuche heute, dich selbst ein wenig anders wahrzunehmen.

Statt:

„Ich bin müde.“

beobachte:

„Mein Körper ist gerade müde.“

Statt:

„Ich bin ängstlich.“

sage:

„Ich nehme gerade Angst wahr.“

Und wenn dein Kopf dir erzählt:

„Dafür bin ich zu alt.“

„So bin ich eben.“

„Das kann ich nicht.“

halte kurz inne.

Ist das wirklich eine Grenze oder eine Geschichte, die du schon sehr lange über dich erzählst?

Spüre dann deinen Körper.

Deine Hände.
Deinen Atem.
Deinen Herzschlag.

Und frage dich:

Wenn ich meinen Körper wahrnehmen kann wer ist es, der ihn wahrnimmt?

Keine Antwort nötig.

Beobachte.

Und dann nutze diesen Körper.

Bewege ihn. Tanze. Lache. Berühre. Erschaffe. Genieße.

Dein Körper ist nichts, von dem du dich distanzieren musst. Er ist das wundervolle Instrument, durch das du diese menschliche Erfahrung machen kannst.

Du bist nicht jeder Gedanke, der auftaucht.

Du bist nicht jeder Zustand, den dein Körper erlebt.

Du bist das Bewusstsein, das all das wahrnimmt.

Und genau jetzt beginnt eine neue Sequenz.

 

Was möchtest du aus ihr machen?

bottom of page